„Guten Tag Gott“

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Ausstellung in der Zionskirche

Die Schriftbilder in der Ausstellung sind Texte aus dem noch unveröffentlichten
Roman Kulp und warum er zum Fall wurde.
Er handelt von einem Mann, der mit Mitte vierzig durch einen Autounfall erblindet
und versucht damit zu leben. 
Dabei merkt er, dass die Erblindung weit weniger dramatisch ist, als das, was er
in seiner familiären Vergangenheit aufzuarbeiten hat. 

Schriftbilder

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Der Lebende muss Talente und Möglichkeiten nutzen, um zu Ergebnissen zu kommen. Der Tote darf darauf hoffen, dass ihm Talente und Möglichkeiten zugestanden werden, die er nicht mehr umsetzen konnte, weil der Glückspilz zu früh gestorben war. 
Damals im Auto war ihm dieser Gedanke gekommen. Er hatte ein Gefühl von Scheitern gespürt und aufs Gas getreten, ahnend dass es bekömmlicher war, prüfbare Belege eines erfolgreichen Lebens durch ungelebte Möglichkeiten zu ersetzen. Sollten die Vorstellungen der anderen einen erfolgreichen Mann aus ihm machen, wenn er bis dahin nicht in der Lage gewesen war, eine Geschichte hervorzubringen, die der Vollendung eines Lebenswerkes entsprach. 
(aus: „Kulp und warum er zum Fall wurde“. Der Roman erscheint im März 2021 beim Klagenfurter DRAVA-Verlag).

Leseschatz

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In Leseschatz-Rezension schreibt Hauke Harder:
„Zwei Texte, die zusammengebunden sind und gewendet ein
Ganzes ergeben. Ein sinnliches, kluges und kunstvolles Werk.
Ein literarischer Text, der voller Weisheit und intimer
Beobachtungen ist. Ulrike Damm verbindet visuellen
Ausdruck mit Wort-Bild und Inhalt.“ 

https://leseschatz.com

Filmplakat

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Der Film von Sabine Herpich war im Forum der
Internationalen Filmfestspiele Berlin 2020 vertreten.
Ich habe das Plakat dafür gestaltet mit dem Hahn
von Suzy van Zehlendorf.
Der Dokumentarfilm zeigt die Kunstwerkstatt Mosaik
in Berlin, in dem geistig behinderte KünstlerInnen
seit vielen Jahren arbeiten.
Dazu gibt es seit 2016 das gleichnamige Buch:
„Kunst kommt aus dem Schnabel wie er gewachsen ist“
(dammundlindlar-verlag).
Der nächste aufwendige Band erscheint Anfang 2021
mit neuen Arbeiten und zum Teil neuen KünstlerInnen.