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eXperimenta Magazin für Literatur und Kunst

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Herausgegeben von Prof. Dr. Mario Andreotti und Rüdiger Heins.Die vorliegende Juni-Ausgabe befasst sich mit dem Voynich-Manuskript, einer mittelalterlichen Handschrift. Als Gegenentwurf werden Schriftbilder von Ulrike Damm gezeigt, die visuelle Übersetzungen ihres Romans „Kulp und warum er zum Fall wurde“ sind. Ausgabe herunterladen Ein wütender, wilder Schrei Ich schreibe meine Texte immer zwei Mal. Meinen Roman „Kulp und warum er zum Fall wurde“ auch. Erist in diesem März im österreichischen DRAVA Verlag erschienen. Der Held ist […]

Kurzfilm Festival Hamburg

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Ulrike Damm schreibt ihre Texte immer zweimal: Beim Verfassen am Rechner und später, wenn es Zeichnungen werden. Dann geht der Text durch Hand und Körper, die Künstlerin verleibt sich die Sprache ein, und es entstehen handgeschriebene Psychogramme. Wahrhaft durchdrungen, werden sie dinghaft korrigiert, verändert, ergänzt, gestrichen, fast sprechen sie zu uns und werden zu unausweichlichen Schriftbildern. Zum Film Der Film läuft im Programm KLEINER KATALOG DER GESTEN (FÜR VILÉM FLUSSER) / Programm 1 und kann […]

Kulp und warum er zum Fall wurde

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Einem glücklichen Umstand zufolge war er jetzt blind. Ein Autounfall vor zehn Jahren, lange nachdem sie sich das letzte Mal gesehen hatten. So fügen sich die Dinge manchmal und man muss selbst nichts tun. Nur warten. > Der neue Roman ist bei DRAVA erschienen. Ab April lieferbar.

Sich Bahn brechen

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Hier bricht er sich Bahn: mein Roman „Kulp und warum er zum Fall wurde“, auf Papier, 850 Meter lang, in den letzten vier Monaten komplett mit der Hand abgeschrieben, 294 Manuskriptseiten. Kein Halten mehr und kein Pardon. Das muss auch so sein – passt zu Kulp.

„Guten Tag Gott“

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Ausstellung in der Zionskirche Die Schriftbilder in der Ausstellung sind Texte aus dem noch unveröffentlichten Roman „Kulp und warum er zum Fall wurde“. Er handelt von einem Mann, der mit Mitte vierzig durch einen Autounfall erblindet und versucht damit zu leben. Dabei merkt er, dass die Erblindung weit weniger dramatisch ist, als das, was er in seiner familiären Vergangenheit aufzuarbeiten hat.