Autor: Ulrike Damm

Kulp und warum er zum Fall wurde

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Einem glücklichen Umstand zufolge war er jetzt blind. Ein Autounfall vor zehn Jahren, lange nachdem sie sich das letzte Mal gesehen hatten. So fügen sich die Dinge manchmal und man muss selbst nichts tun. Nur warten. > Der neue Roman ist bei DRAVA erschienen. Ab April lieferbar.

Sich Bahn brechen

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Hier bricht er sich Bahn: mein Roman „Kulp und warum er zum Fall wurde“, auf Papier, 850 Meter lang, in den letzten vier Monaten komplett mit der Hand abgeschrieben, 294 Manuskriptseiten. Kein Halten mehr und kein Pardon. Das muss auch so sein – passt zu Kulp.

„Guten Tag Gott“

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Ausstellung in der Zionskirche Die Schriftbilder in der Ausstellung sind Texte aus dem noch unveröffentlichten Roman „Kulp und warum er zum Fall wurde“. Er handelt von einem Mann, der mit Mitte vierzig durch einen Autounfall erblindet und versucht damit zu leben. Dabei merkt er, dass die Erblindung weit weniger dramatisch ist, als das, was er in seiner familiären Vergangenheit aufzuarbeiten hat. 

Schriftbilder

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Der Lebende muss Talente und Möglichkeiten nutzen, um zu Ergebnissen zu kommen. Der Tote darf darauf hoffen, dass ihm Talente und Möglichkeiten zugestanden werden, die er nicht mehr umsetzen konnte, weil der Glückspilz zu früh gestorben war. Damals im Auto war ihm dieser Gedanke gekommen. Er hatte ein Gefühl von Scheitern gespürt und aufs Gas getreten, ahnend dass es bekömmlicher war, prüfbare Belege eines erfolgreichen Lebens durch ungelebte Möglichkeiten zu ersetzen. Sollten die Vorstellungen der anderen […]

Leseschatz

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In Leseschatz-Rezension schreibt Hauke Harder: „Zwei Texte, die zusammengebunden sind und gewendet ein Ganzes ergeben. Ein sinnliches, kluges und kunstvolles Werk. Ein literarischer Text, der voller Weisheit und intimer Beobachtungen ist. Ulrike Damm verbindet visuellen Ausdruck mit Wort-Bild und Inhalt.“  https://leseschatz.com